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Akromegalie

Was ist das? - Definition

Vermehrte Bildung von Wachstumshormonen.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen

Hyperpituitarismus

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache

Das Wachstumshormon wird in einem Teil unseres Gehirns, der Hypophyse, gebildet. Der Akromegalie liegt ein gutartiger Tumor der Hypophyse zugrunde, welcher vermehrt Wachstumshormone bildet.
Mit 0,3 Fällen auf 100 000 Menschen handelt es sich um eine sehr seltene Erkrankung, betroffen sind meist Menschen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome

Die Erkrankung verläuft sehr langsam, nicht selten fallen erst nach Jahren zufällig die typischen Veränderungen auf.
In der Pubertät führen erhöhte Werte des Wachstumshormons zu einem vermehrten Längenwachstum. Bei Erwachsenen dagegen vergrößern sich die vorstehenden Körperteile (die sogenannten Akren, daher der Name). Die Betroffenen bemerken beispielsweise eine Vergrößerung der Hände (Ringe passen nicht mehr), der Füße (Schuhe passen nicht mehr), der Nase und Ohren oder eine Zunahme der Hutgröße.
Außerdem kommt es zu einer Vergrößerung der inneren Organe wie Herz oder Bauchorgane.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen

Die Wirkung der Wachstumshormone kann medikamentös unterdrückt werden, meist aber wird der Tumor operativ entfernt oder eine Strahlentherapie angewandt.


Bearbeitungsstand: 20.01.2015

Quellenangaben:
Gerlach, Wagner, Wirth, Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, (2006), 5. Aufl. - Thieme, Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, (2006) - Herold, Innere Medizin, Herold, (2011)


Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.Alle Informationen werden anhand der Daten von ABDATA Pharma-Daten-Service und der Fachinformationen oder der Packungsbeilagen erstellt. Sie dienen keinesfalls dazu, ein Präparat zu empfehlen oder zu bewerben oder die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker zu ersetzen.
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